360 wenn...
Sie einzigartige Winkel wollen (wie der Drohnen-Shot) oder wenn Sie schlecht beim Framing sind. Sie erfasst alles, Sie können nichts verpassen.
Erst aufnehmen, später framen. Moderne 360-Kameras erfassen jeden Winkel auf einmal, so dass Sie keinen Moment verpassen. Action-Cams sind robuster, schärfer und ruhiger als je zuvor.
Werbehinweis: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Links zu Händlern auf dieser Seite sind Affiliate-Links. Für Käufe darüber erhalten wir eine Provision, ohne Mehrkosten beim Kauf. Auf unsere Bewertungen hat das keinen Einfluss.
Beste Wahl Insta360 X6 Preis bei Amazon prüfen
Beste 360-Kamera DJI Osmo 360 II Preis bei Amazon prüfen
Beste für Action DJI Osmo Action 6 Preis bei Amazon prüfen
Beste für Video GoPro Mission 1 Pro Preis bei Amazon prüfen
Auch empfehlenswert GoPro Hero 13 Preis bei Amazon prüfen
Auch empfehlenswert DJI Osmo Action 5 Pro Preis bei Amazon prüfen
Auch empfehlenswert Insta360 X4 Preis bei Amazon prüfen | Modell | Typ | Auflösung | Wasserdicht | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Insta360 X6 | 360 / Wasser | 8K50 360 | 20m (ohne Schutzgläser) | Preis bei Amazon prüfen → |
| DJI Osmo 360 II | 360 / Bildrate | 8K60 360 | 10m (Gehäuse empfohlen) | Preis bei Amazon prüfen → |
| DJI Osmo Action 6 | Allround-Action | 4K120 | 20m | Preis bei Amazon prüfen → |
| GoPro Mission 1 Pro | Kino-Action | 8K60 | 20m | Preis bei Amazon prüfen → |
| GoPro Hero 13 | POV-Video | 5.3K | 10m | Preis bei Amazon prüfen → |
| DJI Action 5 Pro | Vorgänger DJI | 4K 120p | 20m | Preis bei Amazon prüfen → |
| Insta360 X4 | 360 / Vorgänger | 8K 360 | 10m | Preis bei Amazon prüfen → |
Das aktuelle 360-Flaggschiff von Insta360 wechselt auf zwei quadratische Sensoren mit 1/1,1 Zoll – die X4 hat zwei mit 1/2 Zoll – und nimmt im 360-Modus 8K mit bis zu 50 B/s und 4K mit bis zu 120 B/s auf. Ein nachträglich gewählter 16:9-Ausschnitt nutzt nur einen Teil der Kugel; je mehr Pixel am Anfang, desto schärfer das Ergebnis.
Sie ist auch die 360-Kamera in dieser Liste, die Sie mit ins Wasser nehmen können: Insta360 gibt 20 m ohne Gehäuse an, doppelt so viel wie DJI für die Osmo 360 II, und im eigenen Labortest rund 140 Minuten 8K30 pro Akku (25 °C, Display aus, WLAN an). Die Objektivschutzgläser sollten Sie vorher abnehmen: Laut Insta360 sind sie nicht abgedichtet.
DJIs zweite 360-Kamera hat denselben Sensortyp wie die X6, zwei quadratische CMOS mit 1/1,1 Zoll, und liegt bei der Bildrate vorn: 8K mit bis zu 60 B/s in 360 Grad und native Panorama-Zeitlupe bis 4K mit 240 B/s. Eingebaut sind 128 GB, davon 105 GB nutzbar – für einen Kurztrip reicht das auch ohne Speicherkarte.
Der Haken ist das Wasser. Ohne Gehäuse gibt DJI 10 m an, rät in der eigenen Fußnote aber von Unterwasseraufnahmen ohne Schutzgehäuse ab, weil die Fischaugenlinsen dort Stitching-Fehler verursachen. Die 100 Minuten Laufzeit bei 8K30 hat DJI mit ausgeschaltetem WLAN, ausgeschalteter Gesten- und Sprachsteuerung und ausgeschaltetem Display gemessen.
DJIs aktuelle Flaggschiff-Action-Cam bekommt einen quadratischen 1/1,1-Zoll-Sensor (Action 5 Pro: 1/1,3 Zoll) und eine variable Blende von f/2,0–4,0. Der quadratische Sensor ermöglicht den Modus 4K Benutzerdefiniert: ein Bild mit 3840×3840 und bis zu 60 B/s, aus dem Sie später eine Quer- und eine Hochformatfassung desselben Clips schneiden.
DJI gibt 20 m Wassertiefe ohne Gehäuse an und 240 Minuten pro Akku (25 °C, 1080p/24, Displays aus). Einen 8K-Modus gibt es auch, DJI beschränkt ihn aber auf 16:9 mit höchstens 30 B/s und weniger Stabilisierungs- und Bildwinkel-Optionen. Im Alltag ist 4K mit bis zu 120 B/s der oberste Modus.
GoPro nennt die MISSION-1-Serie kompakte Kinokameras, die Pro ist das mittlere Modell mit fest verbautem Objektiv: 1-Zoll-Sensor mit 50 MP, 8K mit bis zu 60 B/s, 8K Open Gate in 4:3 mit bis zu 30 B/s und 4K mit bis zu 240 B/s – und trotzdem ohne Gehäuse bis 20 m wasserdicht. Sie ergänzt die Hero 13 im Programm, statt sie abzulösen.
Sie ist die Action-Cam für alle, die ihr Material graden oder den Ton direkt in der Kamera aufnehmen: 10 Bit GP-Log2, bis zu 240 Mbit/s, RAW-Audio in 32 Bit Float, Timecode-Synchronisation und eingebautes GPS. Die Kehrseite: das Gewicht (207 g, gegenüber 149 g bei der Action 6), eine feste Blende von F2,8 und Laufzeitangaben, die GoPro nur als ungefähre Bis-zu-Werte für die ganze Serie nennt, ohne Temperatur.
Für traditionelles POV (Point of View) Action—Mountainbiking, Surfen, Skifahren—ist GoPro immer noch der König. Das Chassis ist bewährt robust, und das Montagesystem (Finger) ist universell.
Das 8:7-Seitenverhältnis-Sensor ist brilliant. Er nimmt ein fast quadratisches Bild auf, das Croppen in vertikales Video für Instagram und horizontales Video für YouTube aus der exakt gleichen Datei ermöglicht.
Die Vorgängerin der Action 6 ist weiter erhältlich und passt, wenn Ihr Material bei 4K und darunter bleibt. Ihr 1/1,3-Zoll-Sensor ist größer als der 1/1,9-Zoll-Sensor der Hero 13, aber kleiner als der 1/1,1-Zoll-Sensor der Action 6, und statt einer variablen hat sie eine feste Blende.
Sie ist auch bis 20 Meter wasserdicht ohne Gehäuse (die Hero 13 bis 10 m). Das magnetische Montagesystem ist schneller und weniger nervend als GoPros Schraubhalterung.
Die X4 ist zwei Generationen älter als die X6 (dazwischen liegt die X5) und weiter erhältlich. Sie passt, wenn 8K30 für das reicht, was Sie teilen, Sie selten tiefer als 10 m gehen und Ihnen ihr größerer 2,5-Zoll-Touchscreen lieber ist.
Der "Unsichtbare Selfie-Stick"-Effekt ist pure Magie. Er stitcht den Stick automatisch raus und lässt es aussehen, als würde eine Drohne Ihnen 1 Meter entfernt folgen. Ein starkes Werkzeug für Solo-Reisende und Motorradfahrer.
Sie einzigartige Winkel wollen (wie der Drohnen-Shot) oder wenn Sie schlecht beim Framing sind. Sie erfasst alles, Sie können nichts verpassen.
Sie das schärfste Video direkt aus der Kamera (je nach Modell 4K bis 8K) und Einfachheit wollen. Sie drücken einfach Aufnahme und los, kein Editing oder Reframing nötig.
Action-Kameras (DJI Osmo Action 6, GoPro Hero 13) sind für klassisches POV-Material die einfachere Wahl: Aufgenommen wird, worauf Sie zielen. 360-Kameras (Insta360 X6, DJI Osmo 360 II) erfassen alles um Sie herum und lassen Sie den Bildausschnitt in der Nachbearbeitung wählen – praktisch bei Sportarten, in denen sich die Action nicht vorhersagen lässt. Entscheidend ist, wie viel Sie schneiden möchten.
Sehr empfohlen. DJI Osmo Action 6, Action 5 Pro und GoPro Mission 1 Pro sind ohne Gehäuse bis 20 m wasserdicht, die GoPro Hero 13 bis 10 m. Bei den 360-Kameras gibt Insta360 für die X6 20 m ohne Gehäuse an (mit abgenommenen Objektivschutzgläsern). DJI nennt für die Osmo 360 II 10 m, rät unter Wasser aber zum Schutzgehäuse, weil die Fischaugenlinsen dort Stitching-Fehler verursachen.
360-Kameras nehmen alles in alle Richtungen gleichzeitig auf. In der Software des Herstellers (Insta360 Studio bei Insta360, DJI Studio bei DJI) oder in der App wählen Sie den Kamerawinkel nach der Aufnahme. So entstehen Perspektiven, die mit klassischen Kameras nicht möglich wären.
Nach Sensorformat haben die GoPro Mission 1 Pro (1 Zoll) und die DJI Osmo Action 6 (1/1,1 Zoll) hier die größten Sensoren, vor der Action 5 Pro (1/1,3 Zoll) und der Hero 13 (1/1,9 Zoll); ein größerer Sensor hilft bei wenig Licht in der Regel. Die Action 6 kann ihre variable Blende zudem auf f/2,0 öffnen, die Mission 1 Pro hat eine feste Blende von F2,8. Für Action-Sport bei Nacht lohnt sich zusätzliches Licht.
Wir kaufen oder leihen unsere eigene Ausrüstung. Kein Hersteller hat für diesen Ratgeber bezahlt. Wir verdienen eine Provision, wenn Sie unsere Affiliate-Links nutzen.