Insta360 X3 Test

Die X3 erschien am 8. September 2022; seither hat Insta360 vier weitere Gehäuse der X-Reihe nachgelegt. Im 360-Modus nimmt sie 5,7K mit 30 fps auf, schreibt H.264 mit höchstens 120 Mbps und endet bei ISO 3200. Zwei Zeilen gehen trotzdem an sie und nicht an die X4, die sie abgelöst hat: IP6X gegen Staub statt IP5X und eine Nahgrenze von 0,3 m statt 0,6 m.

360-Grad-Kamera mit zwei 1/2-Zoll-Sensoren
Insta360 X3

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Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026

Das Fazit

Die X3 ist eine 360-Grad-Kamera mit zwei Objektiven: 1/2-Zoll-Sensoren hinter f/1,9 mit 6,7 mm Kleinbildäquivalent, in einem Gehäuse von 114 × 46 × 33,1 mm und rund 180 g. Im 360-Modus nimmt sie 5,7K (5760 × 2880) mit 30 fps auf, 4K mit 60 fps und 3K mit 100 fps — einen 8K-Videomodus gibt es nicht, 8K taucht nur im Zeitraffer auf. Fotos reichen bis 72 MP (11968 × 5984), dazu DNG und ein PureShot-Modus mit RAW; in der Herstellerzeile für Fotos im Einzelobjektiv- und Flachmodus steht bei dieser Kamera N/A.

Wichtiger als die Auflösung sind hier Codec und ISO. Die X3 schreibt ausschließlich H.264 mit höchstens 120 Mbps und endet bei ISO 3200, während die X4 mit H.264 und H.265, 200 Mbps und ISO 6400 antritt. Nehmen Sie sie für Nässe, Staub und nahe Motive: IPX8 mit 10 m ohne Gehäuse und 50 m im Tauchgehäuse, IP6X gegen Staub, 0,3 m Nahgrenze und angegebene 81 Minuten bei 5,7K30. Lassen Sie sie stehen, wenn Sie 8K-Video, H.265, schnelles Überspielen per USB 3.0 oder Fotos im Flachmodus brauchen. Stand 25. September 2026 führt der deutsche Insta360-Shop sie weiter als reguläres Produkt, ohne Hinweis auf Auslauf oder Vorgängermodell.

Gesamtnote
7,4/10
Bildqualität
7,0
Video
7,4
Handling und Bauweise
8,0
So kommt die Note zustande 
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Technische Daten auf einen Blick: Insta360 X3
Bild
Erschienen8. September 2022; Demon-Slayer-Edition 11. Juli 2023, Docusketch-Edition 10. Dezember 2024 (Datenblatt des Herstellers)
Sensor1/2 Zoll, zwei Objektive. Insta360 nennt keine Pixelzahl; die Angabe von 48 MP stammt aus dem Test von TechRadar, nicht vom Hersteller
Objektivf/1,9, 6,7 mm Kleinbildäquivalent; Nahgrenze 0,3 m, während X4, X4 Air und X5 jeweils 0,6 m angeben
Fotos im 360-Modus72 MP (11968 × 5984) und 18 MP (5952 × 2976); INSP und DNG, dazu RAW im PureShot-Modus, das sich nur am Rechner in Studio bearbeiten lässt
Fotos mit einem ObjektivNicht angegeben: Die Herstellerzeile für Einzelobjektiv- und Flachmodus steht bei der X3 auf N/A, und auch das Datenblatt zum Marktstart nennt dafür keine Auflösung
BelichtungISO 100–3200; Verschluss 1/8000–120 s beim Foto, 1/8000 bis zur jeweiligen Bildrate beim Video; ±4 EV; Weißabgleich automatisch oder 2000–10000 K
Filter in der KameraStandard, Vivid, LOG (bei X4, X4 Air und X5 stehen dort Standard, Vivid, Flat)
Video
360-Video5,7K mit 5760 × 2880 bei 30/25/24 fps; 4K mit 3840 × 1920 bei 60/50/30/25/24 fps; 3K mit 100 fps. Kein 8K-Videomodus
Video mit einem Objektiv4K mit 3840 × 2160 bei 30/25/24 fps; 3,6K mit 3584 × 2016, 2,7K mit 2720 × 1530 und 1080p mit 1920 × 1088 jeweils bis 60 fps — nur 4K endet bei 30 fps
Bullet Time4K mit 120 fps und 3K mit 180 fps (Datenblatt von Insta360 zum Marktstart; nicht zu verwechseln mit dem 360-Modus mit 3K und 100 fps)
Zeitraffer8K und 5,7K, beide bis 30 fps, mit Intervallen von 0,2/0,5/1/2/4/10/30/60/120 s. Der Zeitraffer ist die einzige Stelle, an der diese Kamera 8K ausgibt
Datenrate und CodecBis 120 Mbps; ausschließlich H.264. In derselben Tabelle stehen bei der X4 200 Mbps mit H.264 und H.265, bei der älteren X2 100 Mbps mit beiden Codecs und bei der X6 nur H.265
Aufnahmemodi360: Video, Active HDR, Timelapse, TimeShift, Bullet Time, Loop Recording. Einzelobjektiv: Video, Me Mode, Loop Recording. Der 360-Modus schreibt INSV, der Einzelobjektivmodus MP4
Laut Hersteller nicht unterstütztVier Zeilen der Herstellertabelle stehen bei der X3 auf "Not supported": PureVideo, InstaFrame, FreeFrame Video und die Auflösungen für den Me Mode mit einem Objektiv
StabilisierungFlowState mit Horizon Lock auf einem Sechs-Achsen-Gyroskop (Datenblatt des Herstellers). Horizon Lock kostet Bildfläche: Nach dem Drehen schneidet die Kamera weg, was aus dem ursprünglichen Rechteck herausragt
TonWind Reduction, Stereo und 360 Direction Focus; 48 kHz, 16 Bit, AAC
Gehäuse
Display2,29-Zoll-LCD mit 344 × 476 Pixeln (die X4 hat 2,5 Zoll mit 440 × 696)
Wasser und StaubIPX8: 10 m ohne Gehäuse, 50 m im Tauchgehäuse — genau wie bei der X4. IP6X gegen Staub, wo die X4 nur IP5X erreicht
ObjektivschutzDer Modus wird von Hand gewählt: Auto, Sticky/Standard Removable, Premium Removable oder No Lens Guards; X5, X6 und X4 Air erkennen den aufgesetzten Schutz selbst. Die äußeren Linsen lassen sich nicht selbst tauschen (TechRadar)
Halterung1/4-Zoll-Gewinde am Boden (TechRadar); Tom's Guide beschreibt dort ein übliches Stativgewinde. Eine Schnellwechselaufnahme führt die Herstellertabelle für diese Kamera nicht
Maße und Gewicht114 × 46 × 33,1 mm; rund 180 g gegenüber 203 g bei der X4
Speicher und FunkKein interner Speicher; microSD ab UHS-I V30. WLAN 2,4 und 5 GHz 802.11 a/b/g/n/ac; BLE 5.0; USB-C mit USB-2.0-Tempo, während X4, X4 Air und X5 USB 3.0 nutzen
TemperaturbereichZugelassen von −20 °C bis 40 °C, derselbe Wert wie bei X2, X4, X4 Air und X5
Energie
Akku1800 mAh; angegeben sind rund 81 Minuten bei 5,7K30 unter den von Insta360 genannten Laborbedingungen — 25 °C, 360-Modus, eingeschaltet bei dunklem Display, WLAN an, Standard-Datenrate und Standardfarben
LadenRund 90 Minuten mit 5 V/3 A. Die X4 hat 2290 mAh und lädt mit 9 V/2 A
Gegenprobe aus TestsTechRadar nach 45 Minuten Dauerlauf über die Angabe von 81 Minuten: "not a work of fiction". Trusted Reviews hielt dieselbe Angabe in eigenen Messungen für zutreffend

Stärken

  • IP6X gegen Staub, eine Stufe über dem IP5X der nachfolgenden X4, bei gleichem Wasserschutz: IPX8 mit 10 m ohne Gehäuse und 50 m im Tauchgehäuse
  • Nahgrenze 0,3 m, die Hälfte der 0,6 m von X4, X4 Air und X5
  • Fotos im 360-Modus mit 72 MP (11968 × 5984) als INSP und DNG, dazu ein PureShot-Modus, der RAW schreibt
  • Angegebene 81 Minuten bei 5,7K30 aus 1800 mAh — TechRadar und Trusted Reviews hielten die Angabe in eigenen Messungen für zutreffend
  • Zeitraffer in 8K bis 30 fps und Bullet Time mit 4K/120 fps und 3K/180 fps, in einem 180-g-Gehäuse mit 1/4-Zoll-Gewinde am Boden

Zu bedenken

  • 360-Video endet bei 5,7K mit 30 fps; für 60 fps muss man auf 4K herunter, für 100 fps auf 3K. Die X4 nimmt 8K mit 30 fps auf
  • 120 Mbps und ausschließlich H.264 gegenüber 200 Mbps mit H.264 und H.265 bei der X4; ISO endet bei 3200, während X4 und X5 bis 6400 gehen
  • 4K mit einem Objektiv ist auf 30 fps gedeckelt, und TechRadar führt als Schwächen "Single lens 4K videos are soft" sowie "Detail processing can look more synthetic than GoPro's"
  • Vier Funktionszeilen stehen auf "Not supported" — PureVideo, InstaFrame, FreeFrame Video und die Me-Mode-Auflösungen mit einem Objektiv — und für Fotos im Flachmodus ist überhaupt keine Auflösung angegeben
  • USB 2.0, BLE 5.0 und ein 2,29-Zoll-Display mit 344 × 476 gegenüber USB 3.0 und 2,5 Zoll mit 440 × 696 bei der X4; der Modus für den Objektivschutz muss von Hand gesetzt werden, und die äußeren Linsen lassen sich nicht selbst tauschen

Im Detail

5,7K30 ist die Obergrenze, 8K gibt es nur im Zeitraffer

Im 360-Modus nimmt die X3 5,7K mit 5760 × 2880 auf, und schneller als 30 fps wird es dort nicht. Mehr Bildrate kostet Auflösung: 4K im 360-Modus (3840 × 1920) schafft 60 fps, 3K erreicht 100 fps. Einen 8K-Videomodus hat diese Kamera nicht. 8K taucht an genau einer Stelle auf, im Zeitraffer, der sowohl in 8K als auch in 5,7K bis 30 fps läuft, mit Intervallen von 0,2 bis 120 Sekunden. Bullet Time steht im Datenblatt zum Marktstart mit 4K/120 fps und 3K/180 fps und ist ein anderer Modus als das 360-Video mit 3K und 100 fps. Mit einem Objektiv endet die Aufnahme bei 4K mit 3840 × 2160 und 30 fps; 60 fps beginnen erst bei 3,6K.

120 Mbps und H.264: eine Eigenheit dieser Kamera, keine Frage des Alters

Die Datenrate endet bei 120 Mbps, und die Codec-Liste hat einen einzigen Eintrag: H.264. In derselben Herstellerzeile stehen 200 Mbps bei der X4, 180 Mbps bei X5 und X4 Air und 100 Mbps bei der X2. Ausgerechnet die Codec-Zeile zerlegt die bequeme Erzählung vom Generationensprung: Die 2020 erschienene X2 führt H.264 und H.265, die X6 nur H.265. H.264 mit 120 Mbps ist also eine Eigenheit dieses Modells. Beim ISO verhält es sich ähnlich — hier endet es bei 3200, X4 und X5 gehen bis 6400, und die spätere, günstigere X4 Air endet ebenfalls bei 3200.

Was die 81 Minuten abdecken und wo es bei der Wärme hakt

Insta360 gibt für den 1800-mAh-Akku rund 81 Minuten bei 5,7K30 an und nennt die Bedingungen dazu: 25 °C im Labor, 360-Modus, eingeschaltet bei dunklem Display, WLAN an, Standard-Datenrate und Standardfarben. Gemessen wurde also bei normaler Datenrate, nicht im ungünstigsten Fall. Zwei Tests haben nachgemessen und kamen zum selben Schluss: TechRadar nannte die Angabe nach 45 Minuten Dauerlauf "not a work of fiction", Trusted Reviews hielt sie in eigenen Messungen für zutreffend. Geladen ist der Akku in rund 90 Minuten mit 5 V/3 A. Offen bleibt die Wärme: Insta360s eigener Hilfeartikel führt die X3 unter den betroffenen Modellen, und Trusted Reviews schreibt, die Kamera könne bei zu langen Daueraufnahmen zur Überhitzung neigen; TechRadar berichtet das Gegenteil und sah nach 45 Minuten durchgehender Aufnahme in 5,7K keine Überhitzungsmeldung.

Zwei Zeilen, in denen die X3 vor der X4 liegt

Staub und Nahgrenze. Die X3 ist mit IP6X eingestuft, die neuere X4 nur mit IP5X, und die Nahgrenze liegt bei 0,3 m statt der 0,6 m von X4, X4 Air und X5. Beim Wasserschutz sind beide gleich, IPX8 mit 10 m ohne Gehäuse und 50 m im Tauchgehäuse, und auch die Sensorgröße von 1/2 Zoll ist identisch. Der größte Teil des übrigen Vergleichs läuft andersherum: 8K30 gegen 5,7K30, 2290 mAh mit 135 Minuten gegen 1800 mAh mit 81, ein 2,5-Zoll-Display mit 440 × 696 gegen 2,29 Zoll mit 344 × 476 und USB 3.0 gegen USB 2.0. Leichter ist die X3 allerdings: 180 g gegen 203 g.

Stitching, Objektivschutz und die feste Frontlinse

Insta360 schreibt selbst, dass der Stitching-Algorithmus für Wiedergabe und Vorschau in der Kamera nur begrenzt leistungsfähig ist, und empfiehlt Ansicht und Export in der App oder in Insta360 Studio, wo AI Stitching oder Optical Flow Stitching zur Verfügung stehen. Der Objektivschutz gehört zu diesem Thema: An der X3 wird sein Modus von Hand gewählt — Auto, Sticky/Standard Removable, Premium Removable oder No Lens Guards — während X5, X6 und X4 Air den aufgesetzten Schutz selbst erkennen; ein gewählter Modus ohne montierten Schutz gilt als Ursache für Stitching-Fehler. Wichtig ist das, weil das Glas dahinter fest sitzt: Laut TechRadar gibt es hier keine abnehmbaren, ersetzbaren äußeren Linsen. Horizon Lock kostet Bildfläche, und zwar konstruktionsbedingt: Nach dem Drehen wird weggeschnitten, was aus dem ursprünglichen Rechteck herausragt.

Wie diese Note zustande kommt

7,4 von 10

Bewertet im Vergleich zu Action- und 360-Kameras. Die Gesamtnote ist das gewichtete Mittel der Zeilen darüber — sie wird gerechnet, nicht gesetzt.

Im Vergleich

Merkmal Insta360 X3 Insta360 X4 GoPro MAX 2
Sensor 1/2"1/2"1/2,3" x2
Video 5,7K 360°8K30 360°8K30 360°
AF-Punkte
IBIS —FlowState—
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Empfohlenes Zubehör

Unverzichtbares Zubehör für die Insta360 X3:

Speicherkarte

SanDisk Extreme 256GB microSD

Die Kamera hat keinen internen Speicher, schreibt mit bis zu 120 Mbps und verlangt mindestens UHS-I V30.

Zubehör

Insta360 Invisible Selfie Stick

Am Boden sitzt ein 1/4-Zoll-Gewinde, eine Schnellwechselaufnahme führt das Datenblatt nicht; gehalten wird dieses Gehäuse also über eine Stange mit Gewinde.

Stativ

Ulanzi MT-79

Die Zeitraffer-Intervalle reichen bis 120 Sekunden, und so lange muss die Kamera ruhig stehen.

Mehr Ausrüstungs-Ratgeber: Beste StativeBeste KamerataschenBeste SD-Karten

FAQ

Nimmt die Insta360 X3 in 8K auf?

Als Video nicht. Im 360-Modus ist bei 5,7K (5760 × 2880) mit 30 fps Schluss, dazu kommen 4K mit 60 fps und 3K mit 100 fps; einen 8K-Videomodus führt die Herstellertabelle für diese Kamera nicht. 8K gibt es an genau einer Stelle: im Zeitraffer, der in 8K und in 5,7K bis 30 fps läuft, mit Intervallen von 0,2 bis 120 Sekunden. Bullet Time ist ein eigener Modus mit 4K/120 fps und 3K/180 fps. Wer 8K-Video braucht, landet bei der X4-Reihe, nicht hier.

X3 oder X4?

Den größten Teil des Vergleichs gewinnt die X4: 8K30 gegen 5,7K30, 200 Mbps gegen 120, H.264 und H.265 gegen H.264 allein, ISO 6400 gegen 3200, 2290 mAh mit angegebenen 135 Minuten gegen 1800 mAh mit 81, ein 2,5-Zoll-Display mit 440 × 696 gegen 2,29 Zoll mit 344 × 476 sowie USB 3.0 gegen USB 2.0. Zwei Zeilen gehen an die X3: IP6X gegen Staub statt IP5X und 0,3 m Nahgrenze statt 0,6 m. Wasserschutz und Sensorgröße sind bei beiden gleich, und leichter ist die X3 mit 180 g gegen 203 g.

Überhitzt sie?

Die Quellen widersprechen sich, das gehört also unter Bedingungen und nicht unter Tatsachen. Insta360s eigener Hilfeartikel führt die X3 unter den betroffenen Modellen und nennt als Ursachen hohe Umgebungstemperatur, Aufnahme während des Ladens, hohe Auflösungen und angestecktes Zubehör; empfohlen werden Aufnahmen in Bewegung oder an gut belüfteten Orten, niedrigere Einstellungen, Kühlzubehör sowie Pausen von 5 bis 10 Minuten etwa alle 30 Minuten. Trusted Reviews schreibt, die X3 könne bei zu langen Daueraufnahmen zur Überhitzung neigen. TechRadar sah nach 45 Minuten durchgehender Aufnahme in 5,7K keine Überhitzungsmeldung, merkt aber an, dass das Gehäuse schnell warm wird.

Was passiert bei einem Kratzer auf der Linse?

Die äußeren Linsen sitzen fest. TechRadar schreibt in seinem Test, dass es an dieser Kamera keine abnehmbaren, ersetzbaren äußeren Linsen gibt, und eine Anleitung zum Linsentausch führt Insta360 für die X5, nicht für die X3. Die Arbeit übernimmt damit der Objektivschutz, und dessen Modus wird an der X3 von Hand gesetzt: Auto, Sticky/Standard Removable, Premium Removable oder No Lens Guards. Eine falsche Einstellung sieht man im Material: Ein gewählter Modus ohne montierten Schutz gilt als Ursache für Stitching-Fehler.

TaylorLiu

Kameratester & Fotograf

Kameratester für spiegellose Systeme seit 2020. Die Kameras, die wir testen, mieten wir selbst — keine Hersteller-Platzierungen.

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