Sony A7C II Testbericht

Die Sony A7C II ist ein technisches Wunderwerk – sie packt die Power der A7 IV in ein Gehäuse, das kaum größer als eine APS-C-Kamera ist. Die Traumkamera für Reisefotografen, die Vollformat-Qualität ohne Volumen wollen.

Kompaktes Vollformat · 2198 €
Sony A7C II
📅 Zuletzt aktualisiert: Februar 2026
🌍 Reisebegleiter

Das Urteil

Die Sony A7C II ist ein technisches Wunderwerk – sie packt die Power der A7 IV in ein Gehäuse, das kaum größer als eine APS-C-Kamera ist. Die Traumkamera für Reisefotografen, die Vollformat-Qualität ohne Volumen wollen.

Mit Sonys neuestem KI-Autofokus-Chip verfolgt sie Motive mit verblüffender Präzision. Für Vlogger und Hybrid-Fotografen sind 10-Bit-Video und Klappbildschirm perfekt, obwohl der einzelne Kartensteckplatz die professionelle "Hochzeitstag"-Eignung einschränkt.

Bildgebung
Sensor 33MP Vollformat BSI CMOS
Prozessor BIONZ XR + AI Unit
Stabilisierung 5-Axis (7.0 Blenden)
Video
Max. Auflösung 4K 60p (S35) / 4K 30p (FF)
Interne Aufnahme 10-Bit 4:2:2
Profile S-Log3, S-Cinetone, LUTs
Gehäuse & Konnektivität
Sucher 2.36M-dot OLED (0.7x)
Bildschirm 3.0" Vari-angle Touch
Karten-Slots 1x SD UHS-II
Gewicht 515g (mit Akku)
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Was uns gefällt

  • Winziges Gehäuse mit kompromisslosem Vollformat-Sensor
  • Klassenbester KI-Autofokus-Tracking
  • Ausgezeichnete 10-Bit 4:2:2 Videoqualität
  • Dreh-Bildschirm großartig für Content-Erstellung

Die Nachteile

  • Einzelner SD-Kartensteckplatz riskant für Profis
  • 1.5x Crop in 4K60 mode
  • Kleiner Sucher mit niedrigerer Auflösung
  • Kein Joystick für AF-Punkt-Auswahl

Detaillierte Leistung

Bildqualität

Der 33MP-Sensor bietet den optimalen Kompromiss zwischen Auflösung und Dateigröße. Der Dynamikumfang ist ausgezeichnet – Schatten werden sauber wiederhergestellt. Hohe ISO-Leistung ist bis 6400 solide.

Handhabung & Verarbeitung

Der Griff ist gegenüber der originalen A7C verbessert, aber für große Objektive immer noch klein. Das neue vordere Einstellrad macht manuelle Belichtung viel einfacher. Sie fühlt sich kompakt und hochwertig an.

Video-Leistung

4K60p ist scharf, hat aber einen 1,5x Crop. Der Active-Stabilisierungsmodus wirkt Wunder bei Geh-Aufnahmen und ersetzt praktisch einen Gimbal für beiläufiges B-Roll-Material.

Ideale Objektive

Sony 20-70mm f/4 G

Das perfekte moderne Reise-Zoom mit extra Weitwinkel.

Sony 40mm f/2.5 G

Winzige Festbrennweite, die perfekt zum Gehäuse passt.

Tamron 28-75mm f/2.8 G2

Lichtstarkes, leichtes und scharfes Standard-Zoom.

Partner-Hinweis

Wir kaufen unsere eigene Ausrüstung oder mieten sie. Kein Hersteller hat für diesen Testbericht bezahlt. Wir erhalten eine Provision, wenn Sie unsere Links nutzen, was diese Website werbefrei hält.

Im Vergleich

Spec Sony A7C II Canon R8 Nikon Zf
Price $2,198 $1,499 $1,996
Sensor 33MP FF24MP FF24.5MP FF
Video 4K604K604K120
AF Points 759 pointsDual Pixel II299 points
Burst 10 fps40 fps14 fps
IBIS 7 stopsNone8 stops

Empfohlenes Zubehör

Essential gear to maximize your Sony A7C II experience:

Speicherkarte

Sony CFexpress Type A 160GB

Compact card with fast speeds for 4K60.

Akku

Sony NP-FZ100

Same excellent battery as A7 series.

Objektiv

Sony FE 20-70mm f/4 G

Compact travel zoom with wide angle.

Stativ

Peak Design Travel Tripod

Compact travel tripod for on-the-go.

Häufig gestellte Fragen

Sie teilen den gleichen 33MP-Sensor und das AF-System, sodass die Bildqualität identisch ist. Die A7C II ist 20% kleiner und leichter mit Messucher-Design – besser für Reisen. Die A7 IV hat bessere Ergonomie, zwei Kartensteckplätze (vs. ein Slot bei der A7C II) und mehr physische Bedienelemente – besser für professionelle Arbeit.

Das hängt von deinen Händen und Objektiven ab. Mit kleinen Festbrennweiten (35mm f/1.8, 55mm f/1.8) ist sie perfekt ausbalanciert. Mit schweren Zooms wie dem 24-70 f/2.8 GM wird sie frontlastig und weniger bequem für ganztägiges Fotografieren. Der flache Griff bedeutet, dass du für große Gläser einen Batteriegriff haben willst.

Der EVF ist ausgezeichnet mit 3,69M Punkten und 0,7x Vergrößerung – gleiche Qualität wie die A7 IV. Die Eckposition braucht 1-2 Tage zur Gewöhnung, wenn du zentrale EVFs gewohnt bist, aber sie ermöglicht ein dünneres Gehäuse. Der Touchscreen neigt sich in alle Richtungen, was teilweise kompensiert.

Auf jeden Fall. Viele Profis nutzen sie als B-Kamera oder Reise-Body. Der einzelne SD-Kartensteckplatz ist die Haupteinschränkung – stelle immer auf Schreiben auf beide Slots ein, wenn du Dual-Cards nutzt, oder sichere Dateien sofort. Für bezahlte Arbeit, wo Ausfall keine Option ist, bieten die zwei Slots der A7 IV mehr Seelenfrieden.

Offiziell für 560 Aufnahmen bewertet, aber im realen Einsatz bekommst du 700-900, wenn du den Bildschirm ausschaltest und den EVF nutzt. Für einen ganzen Tag Reisefotografie nimm 2-3 Akkus mit. Der USB-C-Anschluss ermöglicht Laden unterwegs mit einer Powerbank während des Fotografierens.

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Geschrieben vom Kameraupick Redaktionsteam

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